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Cannabisforschung: Epilepsie

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die intensive Ausbrüche elektrischer Energie innerhalb des Gehirns verursacht. Dies bewirkt eine temporäre, aber wiederkehrende Störung, wie das Gehirn funktioniert - was zu einem epileptischen Anfall führt. Ein epileptischer Anfall kann, neben vielen anderen Symptomen, zum Verlust des Bewußtseins, Sensibilitätsstörungen und Krämpfenführen.

Studien

1) Cannabidiol Displays Antipileptiform and Antiseizure Properties In Vitro and In Vivi (2010)

Diese Forschung zielte darauf ab, experimentell die weiteren Auswirkungen von CBD auf seine krampflösenden Eigenschaften bei Tieren und in isoliertem Gewebe zu erforschen. Es wurde festgestellt, daß CBD und seine Auswirkungen auf die CB1 Rezeptoren das Potenzial zeigte, epileptiforme Aktivität in isolierten Gewebeproben zu hemmen und die Schwere von Anfällen bei lebenden Tieren zu reduzieren. Veröffentlicht in der "US National Library of Medicine."

2) Cannabidivarin is anticonvulsant in mouse and rats (2012)

Diese Forschung war darauf ausgerichtet, die Wirkung des Cannabinoids CBDV bei Krämpfen zu testen, wie sie von Epilepsie verursacht werden. Es wurde herausgefunden, daß die Anwendung eines solchen Cannabinoids wirksam Krämpfe verhinderte und keine Nebenwirkungen auf die normalen Funktionen zu haben schien. Veröffentlicht im "British Journal of Pharmacology."

3) Marijuana, endocannabinoids, and epilepsy: potential and challenges for improved therapeutic intervention (2013)

Diese Forschung ist eine Meta-Studie, die beschreibt, daß die Ergebnisse vieler anderer Studien anscheinend aufzeigen, daß Cannabinoide und Marihuana potenziell vorteilhaft für diejenigen wirken, die an neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie leiden. Veröffentlicht in der "US National Library of Medicine."

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