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Die Wirkung von Ayahuasca

Ayahuasca, auch gemeinhin Yagé genannt, ist ein halluzinogenes Gebräu, das von den indigenen Völkern im Amazonasgebiet schon seit Jahrhunderten verwendet wird. Es enthält eine Kombination von Stoffen und löst sowohl physische, als auch psychische Wirkungen aus. Die Wirkung setzt etwa 15 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein und hält zwischen 2-6 Stunden an.

Wirkung auf den Körper

Die Wirkung auf den Körper, die Ayahuasca bewirkt, hängt von der Zusammensetzung des Gebräus und der eingenommenen Dosis ab. Normalerweise wird der Nutzer erstmal von einer Welle der Übelkeit getroffen, die ihn zum Erbrechen nötigt, bei manchen kann sogar ein milder Fall von Durchfall auftreten - die indigenen Völker betrachten dies als eine reinigende Wirkung, um einen Zustand der Reinheit zu erreichen, bevor man die Geister oder Götter der Natur trifft. Darüber hinaus werden alle Parasiten, wie etwa Würmer, aus dem Körper gespült, was den Körper von allen Ablenkungen der "alten" Realität befreit und außerdem kann der Körper dadurch die Wirkstoffe besser aufnehmen. Die Übelkeit ist kein unvermeidliches Übel, es wurde beobachtet, daß die meisten Kulturen eine spezielle Diät einhalten, um diesen Effekt zu verringern. Andere verursachte körperliche Wirkungen könnten ein leises Summen im Ohr, Zittern, kalte Schauer, starkes Schwitzen, Schwindelgefühl und ein leichter Anstieg des Blutdrucks und Herzschlags sein. Es gibt keine dokumentierten Fälle einer tödlichen Überdosis, aber allergische Reaktionen auf die Substanzen können nicht ausgeschlossen werden. Aber als Faustregel gilt, wenn Du eine Überdosis Ayahuasca nimmst, wirst Du wahrscheinlich einfach ohnmächtig und ruinierst die Erfahrung, sonst nichts. Von der kontinuierlichen Nutzung von Ayahuasca ist nicht bekannt, das sie langfristige Auswirkungen auf die psychische Gesundheit des Nutzers hat und es ist nicht bekannt, daß Ayahuasca süchtig macht. Die einzige große Sorge bei der Einnahme von Ayahuasca ist der Anstieg von Tyramin, der zu einer hypertensiven Krise führen kann, die in einem hämorrhagischen Schlaganfall endet und ein bestehendes Aneurysma platzen läßt und/oder zu einem Myokardinfarkt, was zum Tod des Nutzers führen kann. Aber das ist nur Theorie und wurde noch nie dokumentiert. Abgesehen von dieser theoretischen Gefahr, gibt es eine Studie, die zeigt, daß Ayahuasca ein sehr gutes Mittel gegen Depressionen, Süchte und Angststörungen ist.

Wirkung auf den Geist/die Psyche

Ayahuasca enthält starke halluzinogene Alkaloide und löst die tiefste aller psychedelischen Erfahrungen aus. Die Verwendung unterschiedlicher beigemischter Pflanzen verändert die Wirkung, aber der am stärksten betroffenen Sinn während dieser psychedelischen Ayahuasca Erfahrungen ist das Auge. Die Erfahrungen werden als traumartige Sequenzen beschrieben, einschließlich der Manifestation spiritueller (pflanzlicher) Helfer, dämonischer Kreaturen, Gottheiten und aller Arten von Tieren. Manche sehen Sequenzen schwebender Fraktale und geometrischer Muster und/oder erleben das erstaunliche Gefühl des Fliegens, während wieder andere Dinge in großer Entfernung und Ereignisse in der Zukunft zu sehen glauben. Der Nutzer erlebt buchstäblich eine völlig andere Welt, als die kalte, harte Realität, die er gewohnt ist und erreicht einen Zustand der Göttlichkeit, in dem er unvorstellbare Orte, wie das Paradies oder die Hölle, besuchen kann. Es ist auch möglich, den eigenen Tod zu erleben. All diese Effekte machen es recht einfach zu verstehen, warum die Mestizen Ayahuasca verwendeten, um die Seele für ihre spirituellen und religiösen Zwecke vom physischen Körper zu trennen.

 

Zamnesia

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