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Mataró Blue (Kannabia) feminisiert

Mataró Blue (Kannabia) feminisiert

Mataró Blue produziert soviele Kristalle, daß es sein könnte, daß Du bei der Ernte dieser Süßen eine Sonnenbrille tragen mußt.

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KANNABIA - MATARÓ BLUE: EINE SEHR KOMPLIZIERTE KREUZUNG VON DREI GROßARTIGEN SORTEN!

Mataró Blue ist die Mischung dreier Qualitätssorten aus dem Laboratorium von Kannabia. Um diese neue Sorte zu erschaffen, haben sie eine Blueberry genommen, eine Mazar-i-Sharif, welche die ursprüngliche altertümliche Afghani ist und ihre eigene Black Domain. Das Ergebnis ist eine Art, die dafür bekannt ist ein sehr hübsches und starkes Haschisch zu produzieren, außerdem ist sie der Liebling vieler Kenner, die gerne etwas besonderes rauchen.

Sie ist sehr produktiv wenn sie draußen wächst, aber auch drinnen produziert sie überdurchschnittlich. Sie kann ziemlich buschig werden und eine Höhe von bis zu 2 Metern erreichen. Sie entwickelt eine große Menge riesiger Knospen, die man wegen ihrem Gewicht vielleicht etwas abstützen muß. Sie entwickelt eine riesige Hauptknospe mit vielen Knospen an den Zweigen, die eine dicke glänzende Harzschicht haben und einen ziemlich starken Geruch verströmen wenn sie in der späten Blüte steht, also ist gute Belüftung empholen wenn sie drinnen angebaut wird.

Mataró Blue ist bei vielen Züchtern und Rauchern beliebt, weil sie niemals enttäuscht. Ihre Ernte ist Spitzenqualität und ihr saftiger Geschmack ist ein wahrer Leckerbissen. Sie bewirkt einen sehr tiegen und abgehobenen Rausch.


Marke Kannabia
Genetik 75% Indica / 25% Sativa
Eltern Black Domina x Mazar-i-Sharif x Blue Monster
Blütezeit 58-65 days
Ertrag Innenanbau 600 g/m2
Ertrag Außenanbau 800 g/plant
Außenhöhe 200cm
Erntezeit (Draußen) Ende September/Oktober
Erhältlich Als Feminisierte Samen
     
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Anbaubericht Mataro Blue

Mataro Blue: Ein komplexer und köstlicher Hybrid

Mach Dich bereit für einen weiteren scharfen Anbau im Zuchtraum! Diesmal geht es um das Anbauverhalten der Mataro Blue.

GENETIK

Mataro Blue von Kannabia hat sich einen ordentlichen Ruf erarbeitet, vor allem in ihrem Heimatland Spanien. Für Außenstehende mag diese etwas komplizierte Kreuzung aber noch etwas unbekannt erscheinen: Eine grandiose Mischung aus Blue Monster, Black Domina und Mazar-i-Sharif. Das Beste: In diesem Anbaubericht werden euch alle Details und Besonderheiten der Aufzucht dieser indicadominierten Kreuzung erklärt. Diese Sorte ist sehr potent und hat ein frisches, beeriges Aroma. Eine unschlagbare Kombination! Mataro Blue wird Dir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, also solltest Du alles über diese Sorte erfahren!

ANBAUBERICHT

Eigentlich sollte der Fokus bei diesem Anbau im Innenbereich darauf liegen, Top-Hybrid-Marihuana und die neueste LED-Technik zu testen. In Wahrheit war es dann aber einfach nur ein Kampf gegen extreme Hitzeprobleme! Im Fall der Mataro Blue hatten wir es auch noch mit einem nervigen Phänotypen zu tun. Um zu sehen wie sich die Mataro Blue im Vergleich zur Kaboom von Kannabia und der Gorilla Glue von Zamnesia Seeds unter den gleichen Anbaubedingungen geschlagen hat, lest einfach auch deren Anbauberichte!

KEIMUNG

Mataro Blue war einfach zu verlockend, um sie nicht auch mit anzubauen. Also kam zu den 3 Gorilla Glues noch 1 Mataro Blue und 1 Kaboom in meine mit nassem Küchenpapier ausgelegte Frischhaltebox. Die "Küchenpapier-Methode" funktionierte dieses mal auch genauso zuverlässig wie jedes andere mal. Ein großer Erfolg! 100% Keimungsrate. Die letzte im Bunde war die Mataro Blue: Nach ziemlich genau 48h brach auch hier die Schale.

SÄMLINGE

Die Pflanzen bekamen alle eine 18/6-Beleuchtung von einer Dowm Grow Vollspektrum LED, welche ungefähr 90cm über den Pflanzen angebracht war, damit auch alle einen perfekten Start hinlegen konnten. Der winzige Mataro-Blue-Sämling wurde direkt in einen 12l Air-Pot gepflanzt, wodurch das Risiko eines Umtopfschocks eliminiert wurde. Die Verwendung von Mikronährstoffergänzungen im Gießwasser waren die einigen zusätzlichen Düngemittel, die für eine reibungslose Sämlingsphase erforderlich waren.

Das Substrat war eine Mischung aus Erde, Cocos und Perlit. Ein perfektes, luftiges Substrat, in dem die Wurzeln sich sehr schnell entwickeln. Zwei Wochen nach der Keimung ging es der Mataro Blue in ihrem 1,5m hohen Growzelt prächtig, nur ein paar Blätter waren etwas gekräuselt.

WACHSTUMSPHASE

Während die Gorilla Glue und die Kaboom bereits mit einem explosionsartigen Wachstum begannen, war die Mataro Blue definitiv der Nachzügler im Zelt. Klar, sie vertrug ungefähr die gleiche Menge an Dünger wie die anderen Pflanzen. Doch trotzdem hatte sie extreme Probleme mitzuhalten.

An Tag 28 wurden alle Pflanzen getoppt und ungefähr auf die gleiche Höhe gebracht, wodurch die Mataro Blue die Chance hatte, im vertikalen Wachstum etwas aufzuholen und hoffentlich auch etwas buschiger zu werden. Nach ungefähr einer Woche Erholung sah sie definitiv buschiger aus und schloss die Lücken zur Gorilla Glue und Kaboom.

BLÜTEPHASE

Nachdem die Lichter auf 12/12 umgestellt waren, begann die Mataro Blue sich zu strecken. Vor allem die 4 Haupttriebe schnellten nach oben. In den ersten beiden Wochen war das noch ok, in der dritten Woche wurde es durch die Hitze von über 30°C jedoch langsam ein Problem. Um ehrlich zu sein: Die Mataro Blue war in Gefahr! Der Gärtner dachte nicht nur einmal daran, diese Pflanze aufzugeben.

Und doch entging sie der Notschlachtung. Wenn auch knapp.

In der dritten Woche wurde ein CO₂-Beutel in das Growzelt gehängt, welcher allen Pflanzen einen neuen Schub gab. Die Mataro Blue war zwar grün und gesund, aber man konnte jetzt bereits sehen, dass es wohl kein preisgekrönter Phänotyp ist. Die Pflanze wuchs eher wie eine Sativa als wie eine Indica-Kreuzung.

In der vierten Woche war dann Lollipopping angesagt, um kleine, fluffige Buds zu vermeiden. Die Kaboom und die Gorilla Glue hörten bei ca. 1m Höhe damit auf, sich weiter zu strecken, die Mataro Blue wuchs jedoch fröhlich bis an die 1,4m und war dadurch gefährlich nah an der Dorm Grow LED, die keine Ausweichmöglichkeit mehr nach oben hatte.

Von da an wurde die Pflanze dauerhaft hin- und herbewegt, um Verbrennungen zu vermeiden. Wäre das ein Anbau mit einer 600W NDL gewesen, wäre sehr wahrscheinlich alles vertrocknet und sehr schnell vorbei gewesen.

Am Ende der sechsten Woche hatten die anderen Pflanzen schon gut an Masse zugelegt und produzierten bereits Harz. Die Mataro Blue hinkte schon wieder etwas hinterher und sah so aus, als könnte sie noch 4-6 Wochen vertragen. Selbst die Blätter sahen wie eine typische Sativa aus, sie wurden im Laufe der Blüte immer schmaler. Das einzig Geile waren die einladenden, fruchtigen Beerenaromen!

Dünger und Blütebooster hatten auf diese Pflanze irgendwie keinerlei Wirkung. Sie streckte sich, bildete viele Blätter, aber auf eine schöne Blütephase hatte sie wohl keine Lust. Um noch etwas mehr Ertrag aus dieser Sorte herauszukitzeln, wurden in Woche 7 und 8 die meisten Schatten werfenden Blätter entfernt, um mehr Licht an die Blüten zu bringen.

ERNTE

Ab Tag 60 bekam die Pflanze nur noch klares Wasser und eine milde Spüllösung. Am Tag 68 war die Geduld des Growers vorbei und die Mataro Blue wurde geerntet. Sie hätte wohl noch eine Woche vertragen können, am Ertrag hätte das aber nicht mehr viel verändert, daher war es jetzt an der Zeit, den Schaden zu begrenzen.

Die Blüten waren insgesamt sehr fluffig und voller Lücken. Kann sein, dass hieran die Hitzeprobleme Schuld sind! Das Blatt-Blüten Verhältnis war ziemlich unbeeindruckend, die Blüten brauchten sehr viel Maniküre. Am Ende gab es insgesamt 43g trockenes, mittelmäßiges Gras, welches in ein Glas verpackt zwei Wochen lang ausgehärtet wurde.

RAUCHBERICHT

Mataro Blue war ein bisschen frustrierend im Anbau und nicht so stabil oder hitzeresistent wie die Gorilla Glue oder die Kaboom. Doch wenn man eben nur einen Samen einer Sorte hat, kann man schon mal einen schlechten Phänotyp erwischen. Auch Mataro Blue macht da keine Ausnahme.

Die Buds waren luftig und voller Blätter, in der Tat kein preisverdächtiger Anblick! Andererseits waren die Buds sehr schmackhaft und hatten auch eine ordentliche Wirkung! Die schönen Buds waren (nach stundenlanger Maniküre...) sehr harzig und hatten tatsächlich einen Beerengeschmack. Die Wirkung war ein glückliches, zerebrales High mit einem körperlich sedierendem Effekt. Diese könnte die Mataro Blue übrigens auch für einen neuen Durchgang interessant machen. Jedoch suchen wir uns dafür einen kleineren, wirklich indicadominierten Phänotyp. Außerdem werden wir stärker auf das Klima und die Temperatur in unserem Growraum Acht geben!

ZUSAMMENGEFASST: Mataro Blue kann im Anbau eine fantastische Cannabissorte sein! In unserem Anbaubericht kannst Du aber hauptsächlich aus unseren Fehlern lernen! Manchmal, wenn man nur einen Samen hat, hat man eben Pech. Das ist also die (weniger) glorreiche Wahrheit üben den Anbau der Mataro Blue.

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