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KannaEs gibt 13 Produkte.

Die fermentierten Wurzeln und Blätter des südafrikanischen Kanna Busches sind die Bestandteile dieses traditionellen, Vision auslösenden, Entheogens und Rauschmittels. Dank des Wunders des Internets kannst Du Dir hier Kanna für einen entheogenischen Rausch kaufen, egal wo. Nun, das ist eine Vision, die das Feiern wert ist!

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Information Über Kanna

Kanna (Sceletium Tortuosum)

Information Über Kanna

Was ist Kanna?

Kanna, auch bekannt als Channa oder Kougoed, ist das getrocknete und/oder fermentierte Pflanzenmaterial der Sceletium tortuosum Pflanze. Die wild wachsende Pflanze kann in den Kapregionen Südafrikas gefunden werden und wurde über Jahrhunderte als traditionelle Volksmedizin genutzt. Während ihr natürliches Vorkommen auf Südafrika beschränkt ist, kann Kanna so ziemlich überall leicht kultiviert werden, so lange sie hereingeholt wird, wenn es draußen zu kalt wird.

Mit großem Interesse an ihrem medizinischen Potenzial wird die Pflanze derzeit von pharmazeutischen Unternehmen erforscht, wobei einigen von ihnen von der südafrikanischen Regierung bestimmte Rechte erteilt wurden. Kanna könnte möglicherweise in Zukunft frei verkäuflich erhältlich sein.

Kanna wurde traditionell als Stimmungsaufheller und zur Reduktion von Stress und Ängsten eingesetzt. Dies hat dazu geführt, daß es in den westlichen Ländern vermehrt als Antidepressiva eingesetzt wurde. Die Qualitäten als Antidepressivum fußen auf der natürlichen Fähigkeit, den SSRI Mechanismus zu imitieren, der die Serotonin Wiederaufnahme hemmt. Dies verschaffte Kanna eine Stellung als mögliche Alternative für jene, die nach einem natürlichen Weg suchen, um ihre Stimmung aufzuhellen.

Sceletium Tortuosum Pflanze

Es sei darauf hingewiesen, daß Kanna dazu verwendet wurde, um akute Formen von Depressionen und Ängsten zu behandeln, anders als es als tägliches Nahrungsergänzungsmittel zu verwenden.

Traditionell wird Kanna durch Kauen der getrockneten Pflanzenteile und anschließendes Schlucken des Speichels eingenommen. Allerdings kann man daraus auch einen Tee oder eine Tinktur zubereiten, sowie es rauchen oder als Schnupftabak verwenden.

Zwar wirkt es nicht halluzinogen oder psychedelisch, doch viele glauben, daß Kanna die Wirkung anderer psychoaktiver Substanzen, wie etwa Cannabis, verbessern und verstärken kann. Hierzu gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, nur anekdotische Berichte.

Kanna ist auf dem Vormarsch. Auf der Suche nach einem gesundem Lebensstil und natürlichem Wohlbefinden werden alternative und sichere Wege, um Stress, Ängste und Depressionen in Schach zu halten, immer wichtiger. Kanna hat in dieser Hinsicht vielversprechende Qualitäten gezeigt und wird von Naturheilkundlern in stressreichen Phasen oft zur Unterstützung empfohlen – ergänzt durch einen gesunden und aktiven Lebensstil.

Geschichte von Kanna

Geschichte Von Kanna

Jäger und Sammler, die dort lebten, was heute als Südafrika bekannt ist, verwendeten die Pflanze für weit mehr als 1000 Jahre. Sie wurde hauptsächlich verwendet, um Angst und Depression der Krieger zu lindern, die aus der Schlacht zurückkehrten; heute bekannt als posttraumatische Belastungsstörung. Die Verwendung einer Pflanze namens Channa oder Kanna wurde bereits vor 225 Jahren dokumentiert und berichtet davon, daß die Hottentotten sie als Visionen auslösende Droge verwendeten. Die Wurzel wurde gekaut und erweckte ihre Lebensgeister, ließ ihre Augen glänzen und ihre Gesichter vor Freude und Lachen strahlen. Selbst die einfachsten Umstände ließen sie kichern und ihre Gedanken waren voller angenehmer Ideen. Überdosierungen verursachen Bewußtlosigkeit und Delirium.

Kanna wird auch im Zusammenhang mit der gleichnamige Elen Antilopen verwandt, einem heiligen Tier, das häufig in Südafrikanischen Felsmalereien auftaucht. Als die Holländer in Südafrika ankamen, änderten sie den Namen in "Kaugoed", was "Etwas Gutes zum Kauen" bedeutet.

Das Idiom Kanna wird heutzutage für Mesembryanthemum verwendet: M. expansum und M. tortuosum, aber die Pflanze selbst wurde nie endgültig identifiziert. Die alkaloidhaltigen Wurzeln, Blätter und Stängel dieser Arten werden im Südafrikanischen Hinterland geraucht und gekaut und verursachen einen beruhigenden Effekt, ähnlich wie Kokain, was zu Trägheit führt. Mehr als zwei Dutzend Mesembryanthemum Arten, die Alkaloide enthalten, sind bekannt.

Im Jahr 1662 begann ein Händler und Entdecker namens Van Riebeck mit lokalen Stämmen damit zu handeln, nachdem er um die Wirkung von Kanna auf bekümmerte und gestresste Personen herausgefunden hatte. Der Gouverneur der holländischen Kapkolonie, Van der Stel, notierte 1685, daß die Eingeborenen weit reisen würden, um die besten Exemplare zu erhalten und hohe Preise zahlten.

Bei Westlern in der Vergangenheit wenig bekannt, wird es jetzt zu einer alternativen Behandlungsmethode. Heutzutage, mit den Problemen der Depression und Angst in der westlichen Gesellschaft, erreicht die Nachfrage nach Kanna, als eine sichere und effektive natürliche Medizin, neue Höhen.

Kanna Wirkung

Kanna Wirkung

Sceletium tortuosum kann helfen die Stimmung zu verbessern, Angst, Stress und Anspannung zu verringern, zu stimulieren und zu beruhigen und um den Appetit zu unterdrücken, aber die Wirkung von Kanna variiert stark mit der Art und Menge der Einnahme. Kanna kann geraucht, geschnupft, gekaut, als Gel Kapseln eingenommen werden oder man kann einen Sud oder eine Tinktur daraus machen.

Eine Tatsache vorweg: Egal, wo Du es liest, es wäre oder wer auch immer behaupten könnte, es ist, Kanna ist NICHT halluzinogen und schlimme Nebenwirkungen wurden noch nicht dokumentiert.

Hier ist, was man wirklich nach der Einnahme von Sceletium tortuosum erwarten kann:

Abhängig von der Art der Einnahme und eingenommenen Menge, wirst Du eine Stimulation und einen Energieschub erleben, eine Unterdrückung des Appetits, ein kribbeliges Gefühl, ein Gefühl des allgemeinen Wohlbefindens, in hohen Dosen eine narkotische Sedierung, angenehme Muskelentspannung, Stimmungsaufhellung, geistige Entspannung, Analgesie, Euphorie und verstärkte Empathie. Nur sehr wenige Nutzer berichteten von Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Angst und Schlaflosigkeit, aber diese Nebenwirkungen treten in der Regel eher bei höheren Dosen Kanna auf und sind dann auch viel stärker.

Die Verwendung von Kanna in Kombination mit Cannabis verstärkt die Wirkung von Cannabis, was auch ein hartes Runterkommen vom Kanna Kick verhindert, während die den Appetit zügelnden Eigenschaften von Kanna die "Freßanfälle" verringern.

Kanna Verwendung

Video: Kanna Verwendung

Traditionell wird das getrocknete Pflanzenmaterial gekaut und die Säfte verschluckt, es wird aber auch verwendet, um Tees und Tinkturen zuzubereiten, als Schnupfmittel inhaliert oder geraucht. Die Hottentotten und südafrikanischen Buschmänner fügen manchmal andere Kräuter hinzu.

Du mußt herausfinden, welche Art der Einnahme für Dich am besten funktioniert - und es ist immer eine gute Idee, mit einer milden Dosis anzufangen. Während manche vielleicht nur geringe Wirkungen verspüren, könnten andere mit einer geringen Toleranz bereits auf ihren geistigen Zehenspitzen stehen.

Sublingual/Kauen

Dies ist die traditionelle Art der Einnahme von Kanna und bezieht sich auf fermentierte Blätter, Stängel und Wurzeln. Das Pflanzenmaterial wird über einen längeren Zeitraum gekaut, manchmal über den ganzen Tag.

Dosierung:

  • Mild: 100-200mg
  • Mittelstark: 200-400mg
  • Stark: 400-600mg
  • Extra stark: 600-1000mg

Dauer: Die ausgeprägteste Wirkung hält für 1-2 Stunden an und verblaßt dann über weitere 1-2 Stunden.

Wirkung: Allgemeiner Rausch, Euphorie

Insufflation (Durch die Nase ziehen)

Der Weg der Hartgesottenen Kanna zu sich zu nehmen. Für's Sniefen sollte das Material fein gemahlen sein. Diese Methode gilt als eine der effizientesten Arten Kanna zu sich zu nehmen, hat aber einen großen Nachteil - es ist keine angenehme Methode und wiederholtes Kanna Sniefen kann zu Nasenbluten, Juckreiz und nasaler Blockade führen.

Dosierung:

  • Mild: 25-50mg
  • Mittelstark: 50-100mg
  • Stark: 100-250mg
  • Extra stark: 250-500mg

Dauer: Die Wirkungen setzen innerhalb weniger Minuten ein und bleiben für 20-60 Minuten auf ihrem Höhepunkt, bevor sie langsam über weitere 20-60 Minuten verblassen.

Wirkung: Die Euphorie ist beim Sniefen viel stärker ausgeprägt, die schmerzstillende Wirkung weniger.

Rauchen

Trocken, als Pulver (fein oder grob gemahlen) oder grob zerrissenes Kanna Pflanzenmaterial kann, genau wie jedes andere Kraut, geraucht werden. Der Rauch von Kanna wird als süß im Geschmack und nicht hart für die Lunge oder Rachen beschrieben

Dosierung:

  • Mild: 50-100mg
  • Mittelstark: 100-250mg
  • Stark: 250-400mg
  • Extra stark: 400-500mg

Dauer: Die ersten Wirkungen sind innerhalb von Sekunden bis einer Minute spürbar. Die intensivsten Wirkungen bleiben für 30-60 Minuten auf ihrem Höhepunkt und flachen dann innerhalb von 60-90 Minuten ab.

Wirkung: Das Einsetzen der Wirkung kann sich durch Kopfrauschen und ein leicht zittriges Gefühl oder eines von "Schmetterlingen im Bauch" auszeichnen, gefolgt von einem entspannten, abgehobenen Gefühl. Die Euphorie ist stärker als beim Rauchen, die schmerzstillende Wirkung weniger.

Orale Einnahme

Das Kanna Pflanzenmaterial kann durch Kauen über einen langen Zeitraum und dann verschlucken eingenommen werden oder man kann es zu einem Tee aufbrühen, der angeblich so schmeckt wie grüner Tee - nur schlechter.

Dosierung:

  • Mild: 200-400mg
  • Mittelstark: 400-600mg
  • Stark: 600-1000mg
  • Extra stark: 1000-2000mg

Dauer: Bis die Wirkung einsetzt, kann es bis zu 90 Minuten dauern, aber die Erfahrung ist auch viel länger und kann für 4-5 Stunden andauern.

Wirkung: Besonders höhere Dosen haben ausgeprägtere beruhigende, betäubende und schmerzstillende Eigenschaften, während die Euphorie viel weniger ausgeprägt ist.

Wie Man Kanna-Tee Macht