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UNTERSCHIEDE UND GEMEINSAMKEITEN ZWISCHEN FEMINISIERTEN, REGULÄREN UND AUTOFLOWERING SAMEN

Heutzutage gibt es gut und gerne zehntausende Cannabissorten. Bereits morgen könnte diese Zahl rein hypothetisch eine extra Null dazubekommen. Das Tempo der Entwicklung von medizinischen und Freizeitcannabissorten ist enorm. Die Spielregeln ändern sich.

Es war einmal eine Zeit, in der der Möchtegern-Cannabisanbauer eine einzige Möglichkeit hatte, Gras anzubauen, und zwar mittels Samen, die man im Gras fand. Im 21. Jahrhundert jedoch gedeiht der Internethandel mit Cannabissamen immer mehr. Samenshops wie Zamnesia lagern Marihuana-Sorten von verschiedenen Samenbanken weltweit, um die globale Gemeinschaft von Züchtern zu versorgen.

Cannabis hat sich gemeinsam mit seinen Anbauern und Konsumenten entwickelt und auch abwechslungsreich gestaltet. Natürlich erreicht das feinste Marihuana für den Freizeitgebrauch phänomenal hohe THC-Werte. Allerdings werden andere Cannabinoide nicht länger von Züchtern und Wissenschaftlern gleichermaßen ignoriert.

CBD-reiche, medizinische Sorten stellen den neuesten Durchbruch beim Züchten dar. Darüber hinaus hat die Mehrgenerationen-Hybridisierung mit Ruderalis eine 4. Generation an Super-Autoflowering-Cannabis hervorgebracht.

Traditionelle, lichtzyklusabhängige Bio-Cannabissamen oder "reguläre Samen", machen derzeit nur einen kleinen Bruchteil von ungefähr 10% des Marktes aus. Die überwiegende Mehrheit der derzeitigen Selbstversorger bevorzugen ausschließlich feminisierte Samen, anstatt einen Mix aus männlichen und weiblichen Pflanzen.

Darüber hinaus werden sogar feminisierte photoperiodische Samen in ihrer Vorherrschaft und ihrem Zuchtraum von autoflowering Hybriden der nächsten Generation herausgefordert.

Unsere einfache Anleitung für die unterschiedlichen Arten von Cannabissamen: AUS WELCHEN SAMENARTEN KANNST MAN WÄHLEN?

REGULÄRE SAMEN

Reguläre Samen sind natürliche Cannabissamen, die von männlichen und weiblichen Elternpflanzen stammen. Mit Ausnahme von Nordamerika ist diese Art des Cannabisanbaus rückläufig. Europäische Selbstversorger haben mittlerweile fast vollkommen auf 100% weibliche Pflanzen umgestellt, entweder mittels feminiserter Samen oder Stecklingen.

Wie bereits anfangs erwähnt, stellen reguläre Samen nur einen kleinen Teil des weltweiten Marktes für Cannabissamen dar. 10% des Marktes sind dabei wahrscheinlich noch großzügig geschätzt.

Das Kultivieren regulärer Samen ist wirklich nur für erfahrene Anbauer und Züchter von Vorteil. Eine typische Packung von 10 regulären Samen wird normalerweise je zur Hälfte weibliche und männliche Pflanzen hervorbringen. Natürlich kannst Du auch mit etwas Glück 6-8 weibliche Pflanzen erhalten, jedoch kannst Du umgekehrt genauso mit einer Mehrheit von männlichen Pflanzen dastehen.

Ein wenig Zuchterfahrung mit regulären Samen hilft enorm. Männliche Pflanzen müssen identifiziert und zu Beginn der Blüte früh entfernt werden, damit sie die weiblichen Pflanzen nicht bestäuben können. Sinsemilla ist ein Muss, da gibt es keine Ausreden. Falls sich Samen in Deinem Gras befinden, geht das meistens auf Fehler beim Züchten durch den Anbauer zurück.

Ganz ehrlich, der einzig gute Grund für einen Selbstversorger, extra Zeit und Aufwand auf sich zu nehmen, um reguläre Samen zu kultivieren, ist eine Mutterpflanze von besonders seltenem Marihuana zu bekommen.

Sogar in Zeiten des Mainstream-Marihuanas gibt es außergewöhnliche Sorten, die ausschließlich in Form regulärer Samen erhältlich sind. Reines, lilafarbenes Weed ist nur schwer zu bekommen, weshalb Du vielleicht Tao Purple von Top Tao Seeds in Deinem Zuchtraum ausprobieren solltest.

Manche Grower berichten, dass Klone von natürlichen, weiblichen Pflanzen zyklisch genommen werden können, ohne dass diese schnell Kraft verlieren. Des Weiteren sind Mutterpflanzen, die von regulären Samen stammen, bekannt dafür, dass sie über Jahrzehnte hinweg und sehr erfolgreich Klone produzieren können. Auch einige Grower alter Schule bevorzugen es, so biologisch wie möglich anzubauen.

FEMINISIERTE SAMEN

Weibliche Pflanzen sind das Ticket zu den gewaltigsten Ernten. Für den gewöhnlichen, normalen Züchter zu Hause ist das mittlerweile ein Klacks. Feminisierte Samen liefern größere Ernten von weniger Samen. Es ist wirklich derart einfach.

Die früheren Zeiten von zwittrigen Pflanzen und hastigen Zuchtmethoden sind vorbei und verschwunden. Heutige feminisierte Samen höchster Qualität werden produziert, indem weibliche Pflanzen mit kolloidalem Silber behandelt werden, damit diese weiblichen Pollen für die Aufzucht produzieren. Somit kann man heutzutage von einer Packung feminierter Samen 100% weibliche Pflanzen erwarten.

Cannabis Cup-Gewinner wie der moderne Klassiker Amnesia Haze von Royal Queen Seeds und das abgefahrenste Dope des Planeten, Gorilla Glue von Zamnesia Seeds, sind einfach zu verlockend, um ihnen widerstehen zu können. Feminisierte Samen für Feinschmecker dominieren wenig überraschend den Cannabismarkt.

Branding ist alles und nur die heißesten Marihuana-Sorten werden das Rennen machen. Dabei ist der Wettkampf unter den Samenbanken heftig. Für den Grower zu Hause ist es natürlich eine wunderbare Zeit, feminisierte Samen anzupflanzen.

Zweigeschlechtliche Merkmale können sowohl bei regulären, als auch bei feminisierten Samen auftreten. Eine Beeinträchtigung des Beleuchtungszyklus, Schwankungen des pH-Wertes und einige andere Stressfaktoren können weibliche Pflanzen dazu veranlassen, "Bananen" oder Pollensäcke an den Blüten zu entwickeln.

Hermaphrodite Pflanzen müssen eingetütet und entsorgt werden. Im wahrsten Sinne des Wortes: Stülpe einen Plastiksack über Deine Pflanze und binde ihn unten am Stamm zusammen. Du musst Deine Pflanze so schnell wie möglich aus Deinem Anbaubereich entfernen. Zwittrige Pflanzen können und werden sich selbst bestäuben, genauso wie alle anderen weiblichen Pflanzen in Deinem Anbauzelt.

AUTOFLOWERING SAMEN

Autoflowering feminisierte Samen sind der aufsteigende Stern des Cannabis. In den letzten 10 Jahren wurde Ruderalis hybridisiert und verfeinert, um hervorragende Super-Autos zu kreieren, die den photoperiodischen Sorten den Kampf ansagen. Erträge und Potenz haben sich extrem gesteigert, so dass es einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Das Beste daran ist, dass all diese Samen feminisiert und unabhängig von der Photoperiode sind und außerdem einen kurzen Lebenszyklus haben. Sie sind bestens für SOG geeignet oder für den Anbau auf kleinem Raum.

Leistungsstarke, feminisierte autoflowering Samen, wie beispielsweise Northern Lights Auto von Zamnesia Seeds und Royal Jack Automatic von Royal Queen Seeds, sprinten förmlich in nur 8-10 Wochen von der Keimung bis zur Ernte. Grower, die im Freien auf wenig Platz anbauen und/oder nur eine kurze Anbausaison zur Verfügung haben, können sie ebenso auf einem Balkon/einer Terrasse anbauen.

Anbauer der alten Schule und kreative Züchter sind da schon mehr an regulären autoflowering Samen interessiert. Top Tao's Auto Tao Blueberry ist ein schnelles und wildes Geschmackserlebnis. Beim Anbau kann es entweder darum gehen, die größten Ernten einzufahren, oder auch eigene Sorten zu kreieren, was letztendlich davon abhängt, welche Art von Grower Du bist.

EIN HINWEIS ZU CBD-REICHEN, MEDIZINISCHEN CANNABISSAMEN

Wir sollten die bahnbrechenden, medizinischen feminisierten Samen nicht vergessen. Dazu zählt beispielsweise eine einzigartige CBD-reiche autoflowering Sorte. Medical Mass von RQS ist eine photoperiodische Sorte mit hohem Ertrag, die darüber hinaus einfach anzubauen ist.

Die außergewöhnliche Fast Eddy von RQS ist medizinisches Cannabis vom Feinsten. Dieser CBD-reiche autoflowering Hybrid benötigt von der Keimung bis zur Ernte nicht mehr als 8-9 Wochen.