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Cannabis Beipflanzung: Koriander

Koriander und Cannabis

Cannabisanbauer sind ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um ihre Ernte zu verbessern. Natürlich wollen alle Hobbygärtner das Beste vom Besten aus den Blüten rausholen. Denn was ist schlechtes Cannabis überhaupt wert? Es gibt diverse Methoden, um eine Ernte zu verbessern. Eine erfolgreiche Methode, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut, ist der Einsatz von Beipflanzungen.

WAS IST BEIPFLANZUNG?

Bei der Beipflanzung werden die Wachstumsbedingungen verbessert, indem verschiedene Pflanzen, die sich gegenseitig bereichern, dicht nebeneinander gepflanzt werden. Jede Pflanze produziert ihren eigenen, starken Geruch, der sowohl vor Schädlingen schützt, als auch Nutztierchen anzieht. Zudem können Mischkulturen den Zustand der Erde durch Luftzirkulation und Nährstofftransport verbessern. Dabei gibt es einige Pflanzen, die strukturell unterstützen und sogar den Platzbedarf eindämmen können.

Damit der Einsatz von Mischkulturen auch Wirkung zeigt, solltest Du unbedingt darauf achten, dass die ergänzenden Pflanzen dicht nebeneinander, jedoch nicht zu nah beisammen gepflanzt werden. Deine Pflanzen können dann gegenseitig voneinander profitieren, ohne um Platz für Wurzeln oder andere Quellen kämpfen zu müssen.

Obwohl THC als natürliches Abwehrmittel gegen Schädlinge wirkt, gibt es einige, die sich von den psychotropen Eigenschaften nicht abschrecken lassen. Experten raten deshalb zum Einsatz zusätzlicher Schädlingsbekämpfer. Eine andere Möglichkeit ist, bereits abgestorbene Pflanzen zwischen den Pflanzen zu verteilen.

Anstelle von chemischen Pestiziden, die schlecht für den späteren Konsum und die Verbrennung von Cannabis sind, können Deine Cannabispflanzen im Freien durch andere Pflanzen zu einem schnellen Wachstum angeregt werden.

KORIANDER UND SEIN NUTZEN FÜR CANNABIS

Koriander wirkt anziehend auf Insekten, von denen die Pflanzen profitieren können. Dazu zählen die sogenannte Raupenfliege, Parasitoide, Wespen und Schwebefliegen. Außerdem trotzt der Koriander Schadinsekten wie Blattläusen, Kartoffelkäfern und Spinnmilben. Koriander lässt sich auch wunderbar als Tee aufkochen, den Du als Spray auf Deinen Pflanzen anwenden und jede Spinnmilbe in Deinem Garten bekämpfen kannst.

WIE MAN KORIANDER ANBAUT

Koriander-Samen sind ungefähr fünf bis sechs Jahre keimfähig. Im Gegensatz zu dem ungewöhnlichen Duft einer Pflanze ist Koriander mild und leicht säuerlich im Geschmack und besitzt einen angenehmen Duft.

Koriander wächst am besten in heller, bröckeliger und warmer Erde. Die Samen werden oft im Herbst oder im Frühling ausgesät. Soll der Koriander aus Samen gezogen werden, müssen diese in einer Reihe angeordnet werden. Genauer gesagt sollten die Reihen ungefähr 30cm auseinander liegen und 1cm tief sein. Zwischen den Samen sollte noch ein Platz von circa 2cm frei bleiben. Dünne die Setzlinge später auf 12-16cm Abstand aus.

SOLLTEST DU KORIANDER ANBAUEN?

Der Einsatz von Pestiziden löst bei vielen Cannabiserzeugern Unbehagen aus. Viele Heimzüchter suchen deshalb nach natürlichen Alternativen. Die Aufzucht ohne den Einsatz von Pestiziden zu betreiben ist eine Herausforderung. Der starke Geruch von Cannabis wirkt auf viele Insekten anziehend. Mit diesen Informationen im Hinterkopf solltest Du den Zustand Deiner Cannabispflanzen, während dem gesamten Wachstumsprozess im Auge behalten. Obwohl das ein wenig Aufwand bedeutet, kann sich eine Beipflanzung sehr positiv auf Deine Ernte auswirken.



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