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Cannabisforschung: Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

PTBS ist eine psychische Störung, die in der Regel dadurch ausgelöst wird, daß man Zeuge oder Opfer einer besonders erschütternden Erfahrung wird; wie Krieg, eine Naturkatastrophe, schwere Unfälle oder sexuelle Gewalt. Diese Vorfälle verursachen Gefühle der Hilflosigkeit, was extreme Stressreaktionen im Körper auslösen kann. Es kann zu lange anhaltenden und extremen Angstzuständen, sowie einer Vielzahl anderer Probleme führen.

Studien hierzu:

1) Elevated brain cannabinoid CB1 receptor availability in post-traumatic stress disorder: a positron emission tomography study (2013)

Diese Studie sollte die zuvor festgestellten Auswirkungen von PTBS auf das Endocannabinoid System bei Tiere weiter erforschen. Sie war darauf dargelegt, durch Gehirn Scans die Verfügbarkeit von CB1 Cannabinoid Rezeptoren im Gehirn von Menschen, die unter PTBS leiden, zu erforschen. Es wurde festgestellt, daß diejenigen, die an der Erkrankung litten, Anomalien zu haben schienen, was Ungleichgewichte bewirkt. Dies deutet darauf hin, daß Cannabis einen möglichen therapeutischen Nutzen für Patienten mit PTBS haben könnte und helfen kann, ihre Angst zu regulieren. Diese Studie hat den Weg für weitere Untersuchungen in diesem Bereich geöffnet. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Molecular Psychiatry."

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