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Vorbereitungen für Ihrer Reise

Persönliche Voraussetzungen

Bewußtseinserweiternde Drogen sind nicht für den Stressabbau gedacht. Es ist sicherlich keine gute Idee sie zu nehmen, wenn Du Dich nicht gut fühlst, sei es körperlich oder mental. Sieh magische Pilze als einen Verstärker Deines eigenen Geisteszustandes. Wie unter einem Vergrößerungsglas, könnten unter dem Einfluß von magischen Pilzen, alle Deine Ängste und Sorgen größer und erschreckender werden. Wenn Du denkst Du könntest psychologische Porbleme haben, solltest Du einen erfahrenen Therapeuten oder Schamanen für Dich finden, der Dich sicher durch den Pilztrip begleitet. Mentale Probleme und die alleinige Einahme von Pilzen verträgt sich nicht.

Wahrscheinlich würdest Du nicht versuchen einen Berg zu besteigen oder eine 30km Waldwanderung unternehmen, ohne vorher ordentlich geruht zu haben. Das Selbe gilt für die Reise des Verstandes. Pilze kommen am Besten bei einem ausgeruhten, frischen Körper. Wenn Dir magische Pilze neu sind, meide besser laute Plätze voller Menschen wie Parties und Nachtklubs - Du wirst die Erfahrung als viel angenehmer empfinden, wenn Du sie an einem gemütlichen, entspannenden Ort nimmst. Wir empfehlen, sie früh am Tage zu nehmen, so daß Du zur üblichen Zeit zu Bett gehen kannst. Wenn Du um Mitternahct im Bett sein willst, ist es eine gute Idee die Trüffel gegen 18:00 zu nehmen. Manche Leute bevorzugen es jedoch, die Pilze spät am Abend zu nehmen, um die Stille und Ruhe zu geniessen, die man nur mitten in der Nacht findet.

Umgebung

Magische Pilze werden am besten in einer vertrauten Umgebung genossen. Normalerweise die erste Wahl, besonders für unerfahrene Reisende, ist daheim - gewöhnlich der sicherste und beruhigendste Ort. Alle Arten von Plätzen im Freien, wie Gärten oder Wiesen, können, solange sie sicher sind, der Erfahrung ebenfalls neue Reize geben. Was Du besser meiden solltest, sind übervölkerte, hektische und geräuschvolle Innenstadtbereiche - genieß lieber die Harmonie und Schönheit der Natur. Kontakt mit der "echten Welt" ist definitiv nicht angerraten, besonders auf Deinem ersten Trip. Schalt besser Dein Handy, Computer und all das soziale Netzwerk Zeugs ab. Um das volle visuelle Potenzial magischer Pilze zu geniessen, stelle sicher daß Du, wenigstens für einen Teil des Trips, in einem abgedunkelten Raum bist. Das funktioniert am besten bei hohen Dosierungen.

Ausgehen

Falls Du Dich entscheidest, Deine Pilze draußen zu geniessen, solltest Du Dich ordentlich vorbereiten. Abgesehen vom Rucksack, solltest Du auch noch Deinen Kopf mit "Stoff zum Nachdenken" füllen. Filme, Bücher, einige Themen zum Grübeln - nimm all das, entspann Dich und ab geht's. Wandern durch die Wälder, Meditation, Atemübungen usw.; all das ist ein gutes Sprungbrett für einen tiefen, spirituellen Pilztrip.

Reisebegleitung

Obwohl es oft eine gute Idee ist, beim trippen Gesellschaft zu haben, kann zuviel des Guten gegenteilig wirken. Die meisten Reisenden sagen zwei bis vier Leute funktioniert am besten. Falls Du Dich entscheidest, Pilze in der Gruppe zu nehmen, ist es am besten, wenn Ihr alle die selbe Dimension erreicht (was nicht bedeutet, die selbe Dosis zu nehemn). Wenn einer von Euch ein Pilzneuling ist, könnte es eine gute Idee sein, daß entweder jemand nüchtern bleibt oder eine kleinere Dosis einnimmt. Vermeide es Pilze mit Leuten zu nehmen, denen Du nicht völlig vertraust oder Dich mit ihnen umgut fühlst. Niemand, unter keinen Umständen, sollte dazu gezwungen werden sie einzunehmen. Gemeinsames trippen sollte eine gemeinschaftliche Entscheidung sein, über die man vorher spricht.

Reisebegleiter

Dir Beistand für die gesamte Erfahrung zu besorgen ist empfohlen wenn Du, entweder Neuling bist was Pilze betrifft oder wenn Du planst eine höhere Dosis einzunehmen. Tripsitter sollten während der gesamten Sitzung nüchtern bleiben, damit sie Hilfe leisten können, falls Du welche benötigst. Einfache Dinge, wie ein Glas Wasser oder eine Decke holen, können bei hohen Dosierungen Deine Fähigkeiten übersteigen. Der Beistand sollte jedoch nicht in den Trip selbst eingreifen - er oder sie könnte in einem anderen Raum bleiben, sich still verhalten und nur ein Geist sein, das Pilzequivalent eines Schutzengels. Die beste Reisebegleitung ist passiv und nur da wenn nötig. Obwohl Du Deinen Tripsitter nicht als einen Psychotherapeuten sehen solltest (es sei denn er ist dafür ausgebildet), falls Du Dich fühlst als treibst Du in einen Horrotrip, kannst Du Dich immer hilfesuchend an ihn wenden. Die Rolle des Tripsitters wird es sein, die Nerven des Reisenden zu beruhigen, damit er die Erfahrung vollstens geniessen kann.

Wechselwirkungen mit anderen Drogen/Medikamenten

Magische Pilze vertragen sich nicht mit anderen Drogen, wobei Marihuana die Ausnahme bildet. Wenn Du sie in vollen Zügen genießen möchtest, nimm nur sie. Grass könnte in Betracht gezogen werden, da einige Leute berichten, daß es Übelkeit lindert, die von Pilzen manchmal hervorgerufen wird. Das ist jedoch eine Wahl, die Du selber treffen mußt, vorzugsweise wenn Du bereits Erfahrungen mit Pilzen und Cannabis gesammelt hast.

Erlerne Deine Möglichkeiten

Wie jede Art menschlicher Aktivitäten, ist trippen etwas, das man erlernen kann und Übung und Erfahrung braucht um beste Ergebnisse zu erzielen. Erlernen der Dinge die man machen kann und was man lieber vermeidet braucht Zeit. Du mußt akzeptieren, daß Du keine totale Kontrolle darüber hast, was mit Deinem Verstand passiert und daß es sinnlos ist, Energie darauf zu verschwenden, es zu versuchen. Das unweigerliche zu bekämpfen wird Dich nur frustrieren und negative Schwingungen in die Erfahrung bringen. "Du hast einen Fahrschein, hab eine gute Fahrt" - wenn Du erstaml Pilze eingeworfen hast, wirst Du den Trip nicht verhindern können. Selbst wenn Du die Erfahrung als unangenehm empfindest, speziell wenn Dir Pilze neu sind, die erste und wichtigste Regel ist - KEINE PANIK! Was auch immer Du anstellst um Deinen Verstand zu "erfrischen" - den Kopf in eiskaltes Wasser stecken oder etwas ähnlich dummes - hilft nicht und könnte höchstens Schwierigkeiten verursachen. 

Wenn Du von den Gedankengängen, die die Droge ausgelöst hat, überwältigt bist, finde eine gemütliche Couch und lehn Dich einfach zurück, genauso wie Du es geplant hast. Rumlaufen erzeugt nur weitere Reize, die den Trip noch intensiver machen. Wenn Du merkst daß es zuweit geht, such erstmal Hilfe bei Deinem Tripsitter. Wenn Du keinen hast, versuch an jemanden zu denken, der Erfahrung mit Psychedelika hat. Mitten in der Nacht Deine Familie anzurufen hilft nicht wirklich weiter - wenn sie nicht wissen wie bewußtseinserweiternde Drogen wirken, können sie Dir nicht helfen und sie zu verschrecken könnte nur noch mehr Panik auslösen.