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Klima

Anbau von Cannabis in Innenräumen bedeutet das Klima der natürlichen Umgebung der Pflanze nachzuempfinden.

Schließ Deine Augen und stell Dir alle diese wilden Indicas vor, die auf den Hügeln von Zentral-Asien oder Südamerika in der Wildnis wachsen.

Warm, feucht.

Das ist es.

Das ist das Klima, das Du erreichen willst, wenn Du auf hohe Erträge von Marihuana bester Qualität abzielst.

Eine Raumtemperatur von etwa 20°C, schon gar nicht verlassene Fabriken, Keller oder Dachböden mit ihren 10-15°C, ist nicht hoch genug für Cannabis.

Zu viel des Guten ist auch nicht gut - HPS Lampen strahlen viel Wärme ab, was in geschlossenen Kästen zu Temperaturen von bis zu 40°C führen könnte.

Was Du anstreben solltest, sind 26-28°C, gleichmäßig im gesamten Zuchtraum verteilt.

Das gleiche gilt für die Luftfeuchtigkeit: zu niedrig, und Deine Pflanze wird langsamer wachsen, als sie könnte, zu viel, und es wird sich Schimmel entwickeln.

Zunächst wären 60-80% Luftfeuchtigkeit perfekt, verringert auf 40-50%, sobald die Knospen fett mit Harz bedeckt sind - das ist die Phase, in der die Gefahr der Schimmelbildung am Größten und das Verlustrisiko am Höchsten ist.

Zu guter letzt, Kohlendioxid (CO2) ist der wichtigste Nährstoff Deiner Cannabispflanzen.

Wenn Du Deine Pflanzen in geschlossenen Räumen aufziehst, besteht das Risiko eines zu niedrigen CO2 Gehaltes.

Das wirkt sich negativ auf die Wachstumsrate aus.

CO2 Mangel muß um jeden Preis vermieden werden - und tatsächlich, indem Du das Niveau über dem natürlichen Niveau hältst, welches bei rund 340ppm (Teile pro Million) liegt, kannst Du Deine Pflanze positiv beeinflussen, was zu noch höheren Marihuana Ernten führt.

Grow Guide

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