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Rechtliche Lage

Meskalin als Molekül ist praktisch weltweit eine illegalisierte Substanz. Für die Meskalin enthaltenden Kakteen gelten jedoch von Land zu Land unterschiedliche Regelungen. In der Schweiz fallen beispielsweise Lophophora williamsii (Peyote) und Echninopsis pachanoi (San Pedro) seit 2002 unters Betäubungsmittelgesetz, in Deutschland hingegen werden Meskalin-Kakteen nur dann als Betäubungsmittel ohne medizinischen oder sonstigen Nutzen gewertet, wenn die Pflanzen „als Betäubungsmittel missbräuchlich verwendet werden sollen“, wie der Gesetzestext im Wortlaut sagt. Deshalb dürfen Kakteen jeder Art, auch Meskalin-Kakteen, sowohl erworben, verkauft, weitergegeben, besessen und angebaut werden – solange die Pflanzen nicht offensichtlich zum Konsum vorgesehen sind. Nur deshalb kann man bis heute in Deutschland in der Gärtnerei Peyote und San Pedro erwerben. In Holland sind die Meskalin-Kakteen ebenso legal und dürfen gehandelt, besessen, angebaut und weitergegeben werden. In den USA ist es seit 1995 den Angehörigen der Eingeborenenkirche, der Native American Church, erlaubt, den psychoaktiven Peyote bzw. dessen Buttons oder ein aus den Buttons zubereitetes Pulver als Sakrament zu gebrauchen.

Zamnesia

Meskalin Kakteen