Studie: CBD als potenzielle Behandlung von Psychosen

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Studie: CBD als potenzielle Behandlung von Psychosen

Weitere Forschung bestätigt die Vorteile von CBD. Eine neue Studie zeigt, daß das Cannabinoid verwendet werden könnte, um verschiedene Formen von Psychosen zu behandeln.

Weitere Forschung bestätigt die Vorteile von CBD. Eine neue Studie zeigt, daß das Cannabinoid verwendet werden könnte, um verschiedene Formen von Psychosen zu behandeln.

Eine Bewertung, die im November 2013 in der Zeitschrift "Neuropsychopharmacology" (Neuropsychopharmakologie) veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, daß CBD Potenzial als alternatives antipsychotisches Mittel haben könnte.

Die Bewertung wurde als ein gemeinsames Unternehmen von Forschern aus Großbritannien und den Niederlanden durchgeführt. Die Bewertung funktioniert wie ein Meta-Analyse Forum, wobei die Ergebnisse der vorangegangenen präklinischen und klinischen Studien bewertet wurden, die von anderen Teams durchgeführt worden waren. Ihre Meta-Analyse kam zu dem Schluß, daß ein erheblicher Teil der Forschungen belegen, daß CBD die Symptome von Psychosen bei Tieren und Menschen zu verringern scheint, vor allem in Fällen von Schizophrenie und durch Parkinson und Ketamin ausgelöste Psychosen.

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Nicht nur das, sondern Tests an Menschen berichten auch davon, daß CBD eine sichere und gut verträgliche Substanz für den menschlichen Körper ist.

Die Bewertung hebt in ihrer Argumentation insbesondere die Ergebnisse einer bestimmten Studie hervor. Das war eine Doppelblindstudie von 2012, bei der eine randomisierte, placebokontrollierte Studie durchgeführt wurde, die die Wirksamkeit von CBD im Vergleich zu verschreibungspflichtigen Psychopharmaka bei schizophrenen Patienten mit akuter Paranoia beurteilte. Die Studie ergab, daß diejenigen, denen CBD gegeben wurde, das gleiche Niveau einer klinischen Verbesserung zeigten, wie jene, denen die verschreibungspflichtigen antipsychotischen Medikamente gegeben wurden, aber mit deutlich weniger Nebenwirkungen.

Im Ergebnis schlägt die Bewertung vor, daß CBD als ein praktikables antipsychotisches Mittel weiter untersucht werden sollte. Derzeit ist bestätigt, daß CBD entzündungshemmende, antidiabetische, antiepileptische und antikarzinogene Eigenschaften hat.

Es ist noch ein weiterer positiver Eintrag im Buch des CBDs und es ist unwahrscheinlich, daß es lange dauern wird, bevor wir in der Sache noch mehr vielversprechende Ergebnisse sehen.

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